Eckhard Franke

Berlin Treptow-Köpenick
Eckhard Franke


Lehrer für Grund- und Hauptschulen

Direktkandidat im Wahlkreis 84 Berlin Treptow-Köpenick

Ich bin am 4. März 1952 in Nieder-Neuendorf bei Berlin als 11. Kind einer Bauernfamilie geboren. Unsre Familie flüchtete 1953 aus der DDR. Mein Vater war Nazi. Das machte mich früh zum Antifaschisten. Ich finde es unerträglich, wie faschistische Organisationen staatlich behütet und finanziert werden. Dazu singen wir seit Jahren auf Antifa-Demos mit der Nümmes-Bänd: „Nazibanden, verbieten, sofort!“ Jetzt frisst sich die A100 durch Treptow, vergiftet uns und unsere Kinder und zerstört unseren Stadtteil im Interesse der kriminellen Autokartelle. Zwei Schülerinnen von mir dichteten: „Sie pflastern die Erde mit Straßen zu.“ Die A 100 oder den BER stoppen geht nur, wenn es uns gelingt die Bewegung zum breiten aktiven Widerstand höher zu entwickeln. Die finanzgewaltigen Profiteure dieser Projekte lassen sich nicht durch die Wahl einer Partei, durch symbolische Aktionen oder auf dem Rechtswege von ihren Superprofiten abbringen. Ich setze mich für echten Sozialismus ein. Denn die DDR zeigte mir, wie die hoffnungsvollen Ansätze des Sozialismus dort immer weiter ins Gegenteil umgedreht wurden. Jedes einzelne der vielen Kinder, die ich unterrichtet habe, war mir Ansporn, für eine Welt zu kämpfen, in der Mensch und Natur eine Einheit bilden. Mehr infos über meine Lieder: www.nuemmes.de